Veröffentlicht: 11.03.2021

GRAF zum Weltwassertag, 22. März 2021

Der Weltwassertag dient als Anlass, sich Gedanken über die lebenswichtige Bedeutung von Wasser und seinen Wert zu machen. Noch herrscht in Deutschland keine Wasserknappheit, jedoch sind die Folgen des Klimawandels bereits deutlich spürbar. Die heißen Dürresommer und niederschlagsarmen Winter lassen die Grundwasserspiegel weiter sinken, bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf von Natur und Landwirtschaft. Bereits in den vergangenen beiden Sommern riefen einzelne Gemeinden einen Wassernotstand aus. Daher ist es zu kurz gedacht, den Wert des Wassers rein an finanziellen Gesichtspunkten festzumachen.

Weniger Grundwasser und längere Hitzeperioden bedeuten, dass in Zukunft die Konkurrenz zwischen dem Bedarf der privaten Wasserversorgung und dem Bedarf der Natur größer werden wird. Bei lokalen Engpässen sind hohe Verbrauchsspitzen ein zusätzliches Problem, die vor allem an Sommerabenden auftreten, wenn die Gärten bewässert werden. Ein Rasensprenger verbraucht beispielsweise mehrere hundert Liter pro Stunde.

Laut Trinkwasserverordnung (TrinkwV) müssen die Gemeinden die Trinkwasserversorgung gewährleisten können, dies gilt jedoch nicht für das Wasser zur Gartenbewässerung. Wird der Wassernotstand ausgerufen, darf kein Trinkwasser mehr verschwendet werden. Auf die Verwendung von Trinkwasser für die Gartenbewässerung, private Pools oder das Autowaschen, können empfindliche Bußgelder drohen. Noch kann man hier von Einzelfällen sprechen, doch der Klimawandel und der damit verbundenen Trockenheit, sowie die extrem gestiegene Nachfrage an privaten Swimmingpools tragen, zur Wasserknappheit bei. Hier gibt es Potenzial zur Einsparung von Trinkwasser und zur Nutzung der Ressource Regenwasser.

Regenwassernutzung spart wertvolles Trinkwasser

Möglich ist dies durch oberirdische Regenwasserspeicher für die Gartenbewässerung bis hin zu unterirdischen Tanksystemen, die Regenwasser in den Haushalt einspeisen, beispielsweise zum Wäsche waschen oder für die Toilettenspülung. Hier ist es nicht nötig kostbares Trinkwasser in Lebensmittelqualität zu verwenden. Regenwasser hat zudem den großen Vorteil, dass es von Natur aus weich und kalkfrei ist. Das bedeutet, dass die Wäsche bereits mit deutlich weniger Waschmittel frisch und sauber wird. Zusätzliche Entkalker kann man sich ebenfalls sparen. Und auch im WC setzen sich weniger Ablagerungen fest. Mit den Produkten von GRAF können in Privathaushalten der durchschnittliche Tagesbedarf von 123 l Trinkwasser bis zu 50 % durch Regenwasser ersetzt werden.

Anpassung an den Klimawandel

Die Folgen des Klimawandels treten immer deutlicher zu Tage. Neben der großen Hitze treten auch Starkregenereignisse vermehrt auf. Bau- und Infrastrukturprojekte müssen an diese zukünftigen Bedingungen angepasst werden. Dies gelingt vor allem durch Versickerungsanlagen, die hydraulische Spitzen in der Kanalisation vermeiden und den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen. Regenwasser von Dachflächen und versiegelten Flächen wird so nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern dem Grundwasser zugeführt und trägt so zur Grundwasserneubildung bei. Zusätzlich wird so die anfallende Niederschlagswassergebühr dauerhaft reduziert.

Hier bietet GRAF eine umfassende Produktpalette für ein verantwortungsvolles Regenwassermanagement. Ein nachhaltiger Umgang mit der Ressource Wasser trifft bei GRAF auf Markenqualität Made in Germany. GRAF-Kunden leisten einen wertvollen Beitrag zum schonenden Umgang mit der Ressource Wasser.


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